IM BLICK DES SAMMLERS
WERKE DER SAMMLUNG WÜRTH VON BECKMANN BIS KIEFER

Forum Würth Arlesheim, 27. Januar 2017 bis 13. Januar 2019

Die Ausstellung «Im Blick des Sammlers» veranschaulicht die vielfältigen Entwicklungen der Sammlung Würth, die heute über 17.000 Werke zählt. Die Auswahl zeigt Erwerbungen, die im Dialog zwischen dem Sammler Reinhold Würth und seinem Kunstbeirat in die Sammlung kamen. Im spannungsreichen Bogen der Arbeiten spiegelt sich das Bestreben, durch Erwerbung von Hauptwerken arrivierter Klassiker – wie Max Ernst, Max Beckmann, Emil Nolde oder auch Rufino Tamayo – Lücken in den Sammlungsbeständen zu schliessen und zugleich einen lebendigen Austausch zwischen der Kunst der jüngsten Vergangenheit und jener der Gegenwart herzustellen.

Neben der Klassischen Moderne kommen daher Werke bedeutender Protagonisten des internationalen Kunstgeschehens zu ihrem Recht – unter anderem von Anselm Kiefer, Gerhard Richter oder Tony Cragg, deren Schaffen über einen langen Zeitraum unverändert intensiv geblieben ist und nach wie vor eine hohe Verbindlichkeit für die Gegenwart besitzt. Den Skulpturenschwerpunkt der Sammlung Würth vertreten dazu Werke des Künstlerduos Bill Woodrow und Richard Deacon, das mit seinen nachgerade alchemistischen Skulptureninstallationen nicht nur die materiellen Aspekte des Kunstwerks ausreizt, sondern gleichzeitig mit der sprachlichen Ebene der Kunstbetrachtung spielt.

Die vielseitige Ausstellung von Malerei, Zeichnung und Skulptur zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, Expressionismus und Konzept ist somit eine Momentaufnahme des steten Sammlungsprozesses und zugleich ein Einblick in wesentliche Kunstströmungen der letzten 100 Jahre.

Besuchen Sie das Forum Würth Arlesheim, um weitere Informationen zur Ausstellung und dem Begleitprogramm zu erhalten.

Würth International AG
Aspermontstrasse 1, CH-7004 Chur
Kontakt: +41 81 558 00 00

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